Reload: Bands im Social Web – #1 Donots Reload: Bands im Social Web
– #1 Donots

Vor über 4 Jahren haben wir einige unsere Endorser bezüglich ihrer Social Media Marketing Aktivitäten befragt. Wir fanden es interessant, einen Eindruck zu bekommen wie Musiker und Bands die sozialen Medien für sich nutzen. Nicht nur uns sollten diese Infos dienen, wir waren der Meinung, dass auch andere aufstrebende Musiker von diesen Infos profitieren können. Zudem bekamen die Fans unserer Endorser einen kleinen privaten Einblick in deren „Arbeit“.
Aber warum in der Vergangenheit sprechen?! All das trifft heute noch zu. Wir wollen in Erfahrung bringen, wie das Online-Marketing der Bands nun aussieht. Haben sich Bedeutung und Einsatz von (manchen) sozialen Plattformen bzw. der Website geändert?
In der nächsten Zeit werden nach und nach die Antworten der befragten Endorser veröffentlicht. Am Ende möchten wir noch eine Art Fazit bzw. Zusammenfassung ausarbeiten. Für das Ergebnis von damals klickt euch hier rein.

Den Anfang machen wir heute mit den Dontos!
Die Donots nutzen für ihre Social Aktivitäten Facebook, Twitter, Instagram und Youtube und finden die Entwicklung über alle Kanäle hinweg „super“.  So konnten sie auch keine Plattform als die wichtigste betiteln sondern sind der Ansicht: “ Jeder Kanal hat seine Berechtigung und seine Wichtigkeit. Facebook für die großen News, Youtube für den Bewegtbild-Einblick, Twitter und Instagram für Persönlicheres/Spontanes.“
Bei unserem damaligen Interview lagen Facebook & Youtube für sie noch etwas vor anderen Kanälen. „Facebook und Youtube sind für uns definitiv die wichtigsten Bestandteile. Über Facebook erreicht man viele Menschen und via Youtube können wir unsere Videos und Tourtagebücher raushauen“, so die Musiker, die 2005 mit MySpace angefangen hatten.

Für die Band haben die sozialen Netzwerke inzwischen eine so große Bedeutung, dass daneben die Website „keinerlei Priorität“ mehr hat. Natürlich müsse man eine Homepage haben, aber die „schleppt man so mit“.
Bei den Donots kümmern sich Band und Büro um die Social Aktivitäten: „Täglich und immer wieder im Auge behalten, reagieren und machen. Schon eine Menge Zeit, die da draufgeht.“
Das Beste für sie an Facebook & Co. ist „vor allem ungefiltert authentisch bleiben. Man hat die Möglichkeit des direkten Sprachrohrs“. Das macht Spaß aber auch Arbeit, darüber sind sich die Donots bewusst. Dies betreffend wissen sie auch, dass man mit zu viel Marketing vorsichtig sein muss, denn es „kann schnell unsexy rüberkommen, wenn es zu sehr nach Werbung wirkt. Auf der anderen Seite erreicht man halt direkt seine Leute, wenn es um Konzerte und Co. geht.“

Social Media ist für sie im Gesamtblick ein Bestandteil vom großen Marketing Mix, auf den man heute eben kaum mehr verzichten kann. Jedoch nur das reicht auch nicht.
Wir sagen Danke für die ehrlichen Worte!
Hier findet ihr (im Vergleich) das ganze Interview von März 2012.

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