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Reload: Bands im Social Web – #3 Flash Forward Reload: Bands im Social Web
– #3 Flash Forward

Flash Forward treiben sich gerne auf Facebook, Instagram, Twitter und Snapchat herum. Ok, herumtreiben ist natürlich nicht das passende Wort. Der Band ist bewusst, dass das Social Web eine große Relevanz hat, vor allem durch den direkten Kontakt zu den Fans. Sie stufen Online-Marketing wichtiger ein als Print. Unter den sozialen Plattformen ist für Flash Forward Facebook, aufgrund der größten Reichweite und der guten Werbemöglichkeit, am bedeutsamsten. Ihre Website spielt dafür nur eine geringere Rolle. Nichtsdestotrotz hat diese noch eine andere wichtige Aufgabe. Sie dient der Anbindung an den Online-Shop und als Informationsquelle für die Presse.

Um die Online-Präsenzen kümmerst sich Bassist Jakob, der praktischer Weise selbständiger Designer ist. Für die Betreuung der Kanäle setzt er durchschnittlich ca. 30 min pro Tag an.
Die größten Vorzüge der sozialen Medien sind für Flash Forward, wie man es schon herauslesen konnte, der direkte Kontakt bzw. auch das direkte Feedback. Daneben nutzten sie gerne die Werbemöglichkeiten für Merch, Konzerte etc. Das tolle dabei: „Genaue Zielgruppen anlegen zu können führt dazu, dass wir wirklich größtenteils die Leute erreichen, die genau unsere Musik mögen könnten. Bei Print-Werbung oder ähnlichem ist die Chance nicht so groß.“ Daher ist es für sie auch absolut die wichtigste Werbemaßnahme.

 

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