Ton angeln – delamar zeigt dir wie! Ton angeln – delamar zeigt
dir wie!

Angeln von oben oder unten – die Fachleute von delamar zeigen worauf es ankommt
• Professionelles Equipment vereinfacht dir das Leben
und was zu beachten ist
• Achte auf Schatten, Spiegelungen oder Reflexionen im Bild

Unsere Aufmerksamkeit gilt natürlich dem ersten Punkt. Neben dem richtigen Mic, braucht man „zum Angeln“ eine Angel – also eine Ton- bzw. Mikrofonangel. Warum das Mic nicht einfach an einen Besenstil oder sonstigen Holzstock gebunden werden sollte, hat delamar gut erklärt:
„Dafür gibt es viele Gründe. Tonangeln unterscheiden sich hinsichtlich Länge, Gewicht, Material und Ausführung und sind in der Regel ausziehbar. Somit kannst Du die Länge der Angel an die Erfordernisse am Set anpassen.
Zum anderen muss eine Angel möglichst leicht und trotzdem stabil sein. Deine Arme werden es Dir nach einem 14-Stunden-Drehtag danken… Aus diesem Grund werden professionelle Tonangeln, wie dieses Modell von K&M, immer häufiger aus Karbon bzw. Kohlenstoff-Fasern gefertigt. Zudem besitzt eine Tonangel ein Gewinde für die Anbringung der Mikrofonhalterung – dem so genannten Shock Mount. Dieser dämpft Trittschall oder andere Vibrationen.“

Und auch hinsichtlich der Frage „Wohin mit dem Mikrofonkabel?“ weiß delamar um die Vorteile einer qualitativen Tonangel:
„Klassischerweise wird das Kabel um die Angelstange herumgeführt und bei Bedarf noch mit Lassoband oder Kabelbindern befestigt, damit es nicht ins Bild hineinhängt. Bei durchdachteren Lösungen, wie der K&M Carbon-Angel, kannst Du das Kabel auch im Innern des Rohrs entlangführen. Das hat gleich mehrere Vorteile: du brauchst weniger Kabellänge, musst Dir keine Gedanken um ins Bild hängende Kabel machen und schützt das Kabel zudem vor äußeren Einflüssen. Darüber hinaus gibt es auch Angeln mit fest eingebautem Kabel und XLR-Buchse. Der Nachteil: das schnelle Austauschen eines defekten Kabels dauert so etwas länger.“

Das und weitere Tipps und Tricks für hochwertige Tonaufnahmen gibt es hier im Tutorial von delamar:

Quelle: www.delamar.de

Dein Kommentar